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Gran Canaria • Teneriffa
Wo die Kanaren am freundlichsten sind...

Ihr Reiseziel - Die Kanarischen Inseln

Zu unseren beliebtesten Reisezielen gehörend, liegen die Kanarischen Inseln im Atlantik vor der westafrikanischen Küste.
Dadurch, dass die Kanaren auf derselben geographischen Breite wie Florida, dem Süden Marokkos oder Ägypten liegen, erklären sich auch die im Winter milden und im sommer angenehmen Temperaturen zwischen 20 und 28 Grad.
Durchschnittlich 300 Sonnentage im Jahr bescheren den Kanaren auch ihren Beinamen "Inseln des ewigen Frühlings".

Die Kanarischen Inseln gehören zu Spanien und sind damit Teil der EU. Zwischen 1.028 und 1.483 Kilometer sind sie vom Mutterland Spanien entfernt

Gran Canaria
Gran Canaria, nach Teneriffa und Fuerteventura die drittgrößte der Kanarischen Inseln, bietet neben dem quirligen Playa del Ingles und den immer weiter wachsenden Touristenzentren Maspalomas und Puerto Rico auch ein herrliches Bergland mit Wäldern, saftig grünen Hochebenen und Stauseen. Die annähernd kreisförmige Insel hat einen Durchmesser von etwa 50 Kilometern und eine Küstenlänge von rund 236 Kilometern. Die Hauptstadt ist Las Palmas. Gran Canaria ist wohl die bekannteste der Kanarischen Inseln.
Ein ganzer Kontinent auf einer einzigen Insel: Auf Grund ihrer klimatischen (Die Insel besitzt 14 Mikroklimazonen) und geographischen Vielfalt sowie ihrer differenzierten Flora und Fauna wird Gran Canaria auch als „Miniaturkontinent” beschrieben.
Gran Canaria liegt 210 Kilometer westlich vor der Küste Südmarokkos, zwischen ihren größeren Nachbarinseln Teneriffa im Westen und Fuerteventura im Osten. Wie alle Inseln des Archipels ist auch diese vulkanischen Ursprungs. Die höchste Erhebung im Zentrum der Insel ist der 1949 Meter hohe, erloschene Vulkan Pico de las Nieves. Wahrzeichen Gran Canarias ist der 1813 Meter hohe Roque Nublo.

Teneriffa
einer Länge von 83 km und einer Breite von bis zu 51 km ist sie die größte Insel der Kanaren. Auch Teneriffa ist eine Vulkaninsel und gekrönt wird die Insel vom Pico del Teide, mit 3718 m Höhe Spaniens höchstem Berg.
Teneriffa weist eine vielfältige Vegetation auf – zahlreiche Pflanzenarten sind nur auf den Kanaren oder sogar nur auf Teneriffa heimisch.
Eine Besonderheit sind die Pilotwale, die in großer Zahl in der bis zu 2.000 Meter tiefen Meerenge zwischen Teneriffa und Gomera anzutreffen sind. An kaum einem anderen küstennahen Ort der Welt sind so viele Wale beheimatet.

Fuerteventura
Rund 120 Kilometer westlich der marokkanischen Küste liegt die zweitgrößte Insel der Kanaren. Die Hauptstadt ist Puerto del Rosario, wo sich auch der Inselflughafen befindet. Fuerteventura ist die älteste Insel der Kanaren und ist ebenfalls vulkanischen Ursprungs. Bekannt ist die Insel durch seine langen und auch einsamen Strände. Besonders für Freunde von hüllenlosen Badefreuden ist die Insel ein wahres Eldorado. Kilometerlange FKK-Strände gibt es im Süden der Insel und auch im Norden bei Corralejo wird nackt gebadet. Die bekanntesten Urlaubsorte auf Fuerteventura sind im Norden Corralejo oder Jandia im südlichen Teil der Insel.

Lanzarote
ist die nordöstlichste der sieben großen Kanarischen Inseln. Von den insgesamt 213 Kilometern Küste sind 10 Kilometer Sand- und 16,5 Kilometer Kiesstrand, der Rest besteht aus Felsküste. Zu den landschaftlichen Highlights der Insel gehören sicherlich auch der Nationalpark Timanfaya und das Weinanbaugebiet um La Geria. Nörlich der Insel vorgelagert findet man das touristisch kaum erschlossene Eiland La Graciosa und noch weitere kleine Inseln.
Hier nur einige Sehenswürdigkeiten Lanzarotes: El Golfo, halb versunkener Krater mit einer Lagune
Montañas del Fuego, Feuerberge im Timanfaya-Nationalpark
die Papagayo-Strände
Cueva de los Verdes, einer der längsten Lavatunnel der Welt
der Tropical Park, 45000 m² großer Vogelpark bei Guinate
Tal der Tausend Palmen bei Haría

La Gomera
Sehr beliebt ist La Gomera bei Wanderern. La Gomera wird von einer wildromantischen Landschaft geprägt. Inmitten La Gomeras liegt der Nationalpark Garajonay, der circa 10 % der Inselfläche bedeckt. Sein Ökosystem steht seit 1986 als Weltnaturerbe unter dem Schutz der UNESCO. Inmitten der Insel gedeiht der größte noch zusammenhängende Lorbeerwald der Erde, der aufgrund der fehlenden Eiszeit immer noch existiert.
Zu den Besonderheiten La Gomeras gehört die weltweit nur hier existierende Pfeifsprache der Gomeros, El Silbo. Sie hat den Vorteil, über große Distanz verstanden zu werden, was den Gomeros zu einer einfachen Verständigung über ihre weiten Täler verhalf und auch immer noch praktiziert wird.

La Palma
ist die Grünste der Kanarischen Inseln. Nordwestlich der sieben großen Kanarischen Inseln gelegen führten die üppige Vegetation und die natürliche Schönheit, vor allem wegen seiner landschaftlichen Vielfalt und der malerischen Dörfer der Insel zu den Beinamen isla bonita („die schöne Insel“) und isla verde („die grüne Insel“).
Die Landschaft bildet ein Ensemble in Schwarz (Basalt), Rot (Tuff) und Grün (Vegetation) im Blau des Atlantik. Sie wird geprägt durch die Barrancos im Norden, tief eingeschnittene Schluchten, die das Wasser von den Bergen zum Meer führen, den Wäldern auf den zentralen Inselbergen und den Gebieten jüngerer vulkanischer Aktivität im Süden aus Aschefeldern, erstarrten Lavaströmen und Vulkankegeln. Ideal also zum Wandern.

El Hierro
ist die westlichste und kleinste der sieben großen Kanarischen Inseln und zugleich auch das touristisch am wenigsten erschlossene Eiland des Kanarischen Archipels.
Im Gegensatz zu den Nachbarinseln ist El Hierro außer im Nordosten kaum von Barrancos (Schluchten) zergliedert. Quer über die Insel zieht sich die Cumbre, die bewaldete Gipfelregion der Vulkanberge. Landschaftlich gibt es große Gegensätze: Einerseits ist El Hierro im Verhältnis zur Grundfläche sehr hoch und weist daher zu 90 Prozent der Küstenlinie steile Klippen auf, andererseits hat sie ein sanfthügeliges, fruchtbares Hochland, das im kanarischen Archipel einzigartig ist. Flache Küstengebiete gibt es bis auf das Golftal nicht. El Hierro bietet trotz der geringen Größe eine beträchtliche landschaftliche Vielfalt, wie beispielsweise karge Lavawüste, märchenhaften Nebelwald, Kiefernwälder, Obsthaine, saftig-grünes Weideland bis hin zu Ananas- und Bananenplantagen. Im Süden befindet sich die Cueva de Don Justo, die größte Höhle der Insel. Sie besteht aus einem weit verzweigten System von Lavatunneln. Diese entstehen, wenn die Außenhaut der Lava bereits erkaltet und stehen bleibt, im Innern die Lava jedoch weiter fließt. Es gibt auf El Hierro auch viele vulkanische Höhlen, die durch Gasblasen entstanden sind. Einige dienten bereits den Ureinwohnern als Unterkunft oder Grabstätte.

 

Die Kanrischen Inseln sind das ideale Urlaubsziel für Jedermann und für Reisen über das ganze Jahr. Lange Sandstrände, üppige Vegetation, kaum erschlossene Regionen.
Günstige Reiseangebote, ob Lastminute oder länger geplante Pauschalreisen, machen die Kanaren für jeden erschwinglich. Ob im Sommer oder im Winter sind die Kanarischen Inseln das richtige Reiseziel.


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